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| Inhaltsverzeichnis. Aus dem Vorwort zur ersten Auflage , V Vorwort zur zweiten Auflage . VI11 Vorwort zur dritten und vierten Auflage XU Einleitung. Philosophie und Geschichte 1. — Grenzen der Naturwissenschaft 4. — Kein Ignorabimus 6. — Kein Historismus 6. — Philosophie und Erkenntnistheorie 7. — Die Geschichtsphilosophie des deutschen Idealismus 10. — Die Soziologie 11. — Das Problem des Fortschritts 13. — Die Grenzen der naturwissenschaftlichen Begriffsbildung 14. — Der historische Begriff 15. — Logik der Geschichte 16. — Erweiterter Begriff des Begriffs 18. — Die begriffliche Erkenntnis der Körperwelt 20. — Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft 20. — Natur und Geschichte 21. —' Die historischen Kulturwissenschaften 22. — Naturphilosophie und Geschichtsphilosophie 23. Erstes Kapitel. Die begriffliche Erkenntnis der Körperwelt 24 1. Die Mannigfaltigkeit der Körperwelt und ihre Vereinfachung durch die allgemeine Wortbedeutung 24 Erkennen als Abbilden 25. — Extensive und intensive Unübersehbarkeit 26. — Das homogene Kontinuum 27. — Das heterogene Kontinuum 28. — Die Ueberwindung der Unübersehbarkeit 29. — Wort und Wortbedeutung 29. — unwissenschaftliche Begriff 31. — Begriff und Urteil 32. — Primitiver Begriff und generalisierende Beschreibung 34. II. Die Bestimmtheit des Begriffs 35 Begriff und Begriffsbildung 35, — Wortbedeutung und Anschauung 35. — Die Unbestimmtheit des Begriffsinhalts 36. — Die Definition als Begriffsbestimmung 37. — Relative und absolute Bestimmtheit 38. — Das Ideal der einfachen Begriffe 40. 111. Die Geltung des Begriffs 40 Die emphische Allgemeinheit 41. — Urteilsakt und Urteilsgehalt 42. — Die Urteilsgeltung 43. — Die unbedingte Geltung des Begriffs 44. — Das Naturgesetz 44. — Die klassifikatorische Begriffsbildung 45. — Das Ideal des naturwissenschaftlichen Begriffs 47. — Das Generalisieren 48. — Naturgesetze und Gattungsbegriffe 49. IV. Dingbegriffe und Relationsbegriffe 51 Auflösung der Dinge in Relationen 52. — Die letzte Naturwissenschaft 54. — Logisch vollkommene Dingbegriffe 55. — Die letzten Dinge 56. — Begriffe einfacher Dinge 57. — Naturwissenschaft und Mathematik 58. — Die Verdrängung des homogenen durch das heterogene Kontinuum 60. — Der Dingbegriff als Relationsbegriff 61. — Moderne und antike Begriffstheorie 62. V. Die mechanische Naturautfassung . . . . Die Körperwelt als Mechanismus 64. — Logisches Ideal und faktische Naturfoischling 65. — Die theoretische Mechanik 67. — Die Physik und die letzten Dinge 68. — Die Energetik 71. — Die Chemie.75. — Die Organismen 77. VI. Beschreibung und Erklärung : . . ". . Zusammenfassung 78. — Naturbeschreibung und Naturerklärung 79. — Die erklärenden Naturwissenschaften 81. — Begriff der Beschreibung 82. — Vollständige Beschreibung 82. — Die Klassifikation 84. — Die Feststellung von Tatsachen 87. — Das Faktische als Theorie 89. Zweites Kapitel. ' Natur und Geist I. Physisch und psychisch Unterschiede des Psychischen vom Physischen 95. — Subjekt und Objekt 97. — Drei Begriffe des Subjekts 99. — Das Innere 100. — Das Bewußtsein . 102. — Das erkenntnistheoretische Subjekt 104. — Unmittelbare Realität der Körper 108. — Das Material der empirischen Psychologie 112. — Die psychologische Objektivierung 113. ' - ' II. Die generalisierende Erkenntnis des Seelenlebens . . Psychologie als Naturwissenschaft 114. — Unübersehbarkeit des Seelischen 115. — Das psychologische Generalisieren 117. — Die psychologische Begriffsbestimmung 118. — Psychologische Gesetze 119. — Das logische Ideal der Psychologie 121. — Der psychophysische Materialismus 122. — Die psychischen Elemente 123. — Psychologie und Quantifizierung 124. — Der Leistungszusammenhang des Psychischen 126. — Allgemeine Psychologie und psychologische Spezialdisziplinen 127. III. Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft Der umfassendste Naturbegriff 129. — Natur als das Wirkliche im Allgemeinen 130. — Seelenleben als Natur 131. — Metaphysik der Natur 132. — Begriff der Geisteswissenschaft 135. — Die Bedeutungen des Wortes Geist 137; — Hegels Geist 139. — Der unwirkliche Geist 140: Drittes Kapitel. Natur und Geschichte I. Die naturwissenschaftliche Begriffsbildung und die empirische Wirklichkeit Begriff und Anschauung 145. — Psychologie und Anschauung 146. — KörperWissenschaften und Anschauung 147. — Begriff und Individualität 150. — Die Individualität des Wirklichen 151. — Das Wirkliche als Grenze der naturwissenschaftlichen Begriffsbildung 152. — Der Begriffsrealismus 155. — Atom und Individuum 156. — Die Weltformel 157. — Der Sinn der allgemeinsten Naturgesetze 161. — Erkennen als Urteilen 163..— Geltung der Begriffe für das Wirkliche 164. II. Der logische Begriff des Historischen 165 Begreifen als Umformen 165. — Das Begreifen des Individuellen 166. — Die Geschichte 167. — Das Problem einer Wissenschaft des Individuellen 168. — Wirklichkeitswissenschaft 171. — Individualität und Irrationalität 172. — Das Wirkliche als Natur und als Geschichte 173. — Der logische Begriff des Historischen 174. — Die Individualität alles Wirklichen 175. — Sein und Werden 177. III. Die historischen Bestandteile in den Naturwissenschaften 181 Relativität des Allgemeinen und Besonderen 181. — Das System der Körperwissenschaften 183. — Seine Gliederung nach den relativ historischen Bestandteilen 184. — Die absolut unhistorische. Mechanik 186. — Das Geschichtliche in der Physik 187. — Das Geschichtliche zweiter Ordnung in der Chemie 188. — Die historische Biologie 189. — Die generalisierende Biologie 192. — Die historischen Bestandteile in den psychologischen Wissenschaften 195. — Die logische Struktur der Soziologie 196. IV. Naturwissenschaft und Geschichtswissenschaft . . . . 197 Historische und naturwissenschaftliche Biologie 198. — Die Entwicklungsmechanik 199. — Historische und naturwissenschaftliche Soziologie 200.-— Das absolut Historische 201. — Die logisch entgegengesetzten Grundtendenzen der empirischen Realwisserischaften 203. — Der deutsche Idealismus und'die Geschichte 204. — Das Problem der Geschichte bei Windelband, Harms, Naville und Simmel 205. — Abschluß des negativen Teils und Wendung zum positiven 208. Viertes Kapitel.. Die historische Begriffsbildung 211 I. Das Problem de-r historischen Begriffsbildung 215 Das Ganze der geschichtslogischen Fragen 215. — Quellenmaterial und Tatsachenmaterial 216. — Tatsachenfeststellung und Begriffsbildung in der Geschichte 217. — Die Unvollständigkeit des historischen Tatsachenmaterials 218. — Die historische Vereinfachung ,223. — Die historische Begriffsbildung 225. — Formales Verfahren der Geschichtslogik 228. II. Das Historische Individuum 231 Anschauung und Individualität 231. — Das erste Allgemeine der Geschichte 231. — Darstellung des Individuellen durch Allgemeines 232. — Die Unteilbarkeit des Individuums 235. — Verbindung von Unteilbarkeit und Einzigartigkeit im Körperlichen 235. — Uebertragung auf das Seelische 242. — Das historische Individuum 244. — Wertung und Wertbeziehung 245. — Das zweite Allgemeine der Geschichte 246. — Der Begriff des Typus 247. — Die wertbeziehende Wirklichkeitsauffassung 250. — Die drei Stufen in der Bestimmung des Historischen 255. III. Die wertbeziehende Begriffsbildung 256 Die Ueberwindung der extensiven und intensiven Mannigfaltigkeit durch den historischen Begriff 257. — Geschichte und Teleologie 259. — Die metaphysische Teleologie 260. — Die rationalistische Teleologie 261. — Die empirische Allgemeingültigkeit der historischen Begriffe 263. — Die anschauliche Erfüllung der individuellen Begriffe'264. — Geschichte und Kunst 268. — Die unbedingt allgemeine Geltung der Geschichte 270. IV. Der historische Zusammenhang . . . 271 Das dritte Allgemeine der Geschichte 272. — Allgemeiner Gattungsbegriff und Gattung als individuelle Totalität 273. — Das letzte historische Ganze . 275. — Unterordnung unter allgemeine Begriffe und Einordnung in umfassendere Totalitäten 278. — Verhältnis von Inhalt und Umfang bei naturwissenschaftlichen und historischen Begriffen 280. — Der kausale Zusammenhang und die Geschichte 282. — Kausalprinzip, Naturgesetz und individuelle Kausalität 283. — DieMrei Arten des Zufälligen 286. — Kausalgleichung und Kausalungleichung 288. — Die Theorie des Milieu 291. — Erkenntnis individueller Kausalzusammenhänge 293. — Allgemeine Kausalbegriffe als Mittel historischer Darstel- lungen 295. V. Die geschichtliche Entwicklung 298 Die Vieldeutigkeit des Wortes Entwicklung 298. — Entwicklung als Werden 299. — Entwicklung als Veränderung 301. — Entwicklungsgesetze 302. — Die astronomische Erkenntnis 303. '— Die Entwicklung des Neuen 307. — Die Begriffsentwicklung 308. — Die metaphysisch-teleologische Entwicklung 311. — Mechanismus und Teleologie in der Biologie 311. -— Die konditional-teleologische Entwicklung 314. — Die wertbezogene Entwicklung der Geschichte 319. — Der Fortschritt 320. — Die wertende Geschichte 322. — Rein wissenschaftliche Darstellung der geschichtlichen Entwicklung 323. — Die sieben Entwicklungsbegriffe 324. — Das historische Kontinuum 325^ — Primär und sekundär historisches Material 326. — Das -historisch Wirksame 327. — Die Begrenzung der historischen Entwicklungsreihen 328. VI. Die naturwissenschaftlichen Bestandteile in den historischen Wissenschaften 330 Absolut und relativ historische Begriffe 330. — Allgemeine historische Begriffe, die nicht relativ historisch sind 331. — Das relativ historische Individuum 335. — Die Möglichkeit, nur historische Durchschnittstypen zu bilden 337. — Die Individualität der allgemeinen Begriffsinhalte 339. — Die unwissenschaftliche Bevorzugung des Allgemeinen 341. — Politische Geschichte und Kulturgeschichte 343. — Die Möglichkeit historischer Gesetze 345. — Das relativ Historische in den Körperwissenschaften 346. — Geschichte des Lichts 347. — Geschichte der Organismen 348. — Die biologische Methode der Geschichte 352. — Natürliche Epochen der Völker 353. — Generalisierende Darstellung von Teilentwicklungen der Geschichte 354. — Der Widersinn der historischen Gesetze 354. — Die Geschichte der Zukunft 355. — Vier Arten des Allgemeinen in der Geschichte 357. — Die viergliedrige Reihe des Allgemeinen und des Besondern in den Begriffen der Realwissenschaften 359. — Beispiele für generalisierende und individualisierende Darstellungen 360. — Logische Einteilung der letzten Ziele, nicht wirkliche Teilung der faktischen Wissenschaft 361. VII. Geschichtswissenschaft und Seelenleben 362 Zusammenhang von formalen und materialen Unterschieden der Wissenschaften 363. — Das Vorwiegen des Seelischen im historischen Material 363. — Die Lücken in der Kenntnis der geschichtlichen Tatsachen 365. — Geschichte und Psychologie 366. — Vier Arten dieses Verhältnisses 367. — Die alte Psychologie als Grundjage der Geschichte 368. — Die neue Psychologie 369. — Vieldeutigkeit des Wortes psychologisch 370. — Individualpsychologie und Sozialpsychologie 372. — Psychologie als Hilfswissenschaft der Geschichte 374. — Geschichtswissenschaft und Geisteswissenschaft 376. — Das historische Individuum als psychophysisch 377. — Gründe für das Vorwiegen des Seelischen im historischen Material 380. — Das Werten als psychisches Sein 381. — Der Begriff des historischen Zentrums 382. — Die Notwendigkeit des historischen Zentrums 384. — Zusammenhang der geschichtlichen Auswahlprinzipien mit dem Inhalt des geschichtlichen Stoffes 386. — Der sachliche Begriff der Geschichte 387. — Wert und Geist 388. VIII. Die historischen,Kult urwissenschaften 389 Das Seelenleben sozialer Individuen als historisches Material 390. — Natur und Kultur 393. — Die geschichtlichen Kulturgemeinschaften 394. — Der formale Begriff der Kulturwissenschaft 395. — Kein Gegensatz zur politischen Geschichte 398. — Das umfassendste historische Zentrum 400. — Das umfassendste historische Objekt überhaupt 400. — Das Problem der eigentlichen Geschichte 403. IX. Die irrealen Sinngebilde und das geschichtliche Verstehen ' 404 Das irreale Material der Geschichte 404. — Der unwirkliche Sinn und die reale Kultur 405. — Zusammenhang des historischen Materials mit der historischen Methode 407. —Der sachliche Gegensatz von sinnfreier Natur und sinnvoller Geschichte 410. — Noch einmal Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften 411. — Einheit und Ganzheit der sinnvollen Kulturobjekte 413. — Die Allgemeinheit der irrealen Sinngebilde 416. — Zeitgeist und Volksseele 417. — Allgemeines und Individuelles im irrealen Sinn 418. — Die Individualität des Sinnes 420. — Die individualisierende Darstellung sinnvollen Seelenlebens 421. — Verstehen und Erklären 422. — Verstehen und Nacherleben 423. — Das Problem des historischen Verstehens 424. — Individualisierendes und generalisierendes Verstehen 426. — Das Problem des individualisierenden Nacherlebens 427. — Die Unzugänglichkeit der fremden Seele 428. — Verwechslung des irrealen Sinnes mit dem realen psychischen Sein 431. — Die metaphysische Lösung 434. — Der Sinn als Brücke 435. — Durch Sinnverständnis zum Nacherleben des Seelischen 436. — Der wirklich lebendige Sinn 437. — Das Hineinversetzen der eigenen in die fiemde Seele 438. — Das Nacherleben der fremden Individualität 439. — Der absolut individuelle Sinn 440. — Seine Unablösbarkeit vom Realen 441. — Untrennbarkeit von Nacherleben und Verstehen 442. — Der freischwebende Sinn 443. — Das Wunde; des Verstehens 444. — Historisches Nacherleben als anschauliche Erfüllung individueller Begriffe 447. — Vergegenwärtigung des Vergangenen 448. — Das Nacherleben des Irrationalen 449. — Das Nacherleben des rational Verständlichen 451. — Geisteswissenschaftliche Psychologie 452. — Die drei Faktoren des zentralen historischen Materials und ihre Einheit 453. — Generalisierende Wissenschaft der irrealen Sinngebilde und Theorie der Werte 454. — Abweisung ontologischer Lösungen des Problems 455. — Darstellung von Volksseelen und Zeitgeistern 456. — Die verstehende Geschichte als Realwissenschaft 458. — Das Nacherleben der realen Einzelseele 460. — Das Nacherleben der realen Volksseele 461. — Die Grenzen der Geschichtslogik 462. — Zusammenfassung 464. X. Die Klassifikation der Wissenschaften 465 Natürliche Klassifikationen der Wissenschaften 465. — Das philosophische Problem einer Gliederung der wissenschaftlichen Darstellungen 467. — Die vier Haupttendenzen der realwissenschaftlichen Begriffsbildung 469. — Die Mannigfaltigkeit des wissenschaftlichen Lebens 470. — Die normativen Disziplinen 471. — Die Teilung der spezialwissenschaftlichen Arbeit 472. — Die Einheit der Wissenschaft 473. Fünftes Kapitel. Naturphilosophie und Geschichtsphilosophie . . . . I. Die naturalistische Geschichtsphilosophie Der naturwissenschaftliche Standpunkt 475. — Das Naturgesetz der Geschichte 476. — Kulturentwicklungsformeln als Wertformeln 478. — Comtes soziale Dynamik 479. — Lamprechts Kulturzeitalter 481. — Die natürlichen Werte 482. — Darwinistische Geschichtsphilosophie 483. — Die Geschichtsphilosophie des Psychologismus 486. — Naturalismus und Wertphilosophie 488. II. Die empirische Objektivität Empirische Allgemeinheit der Naturbegriffe 491.—Willkür der Auslese des Wesentlichen 492. — Geschichte als reine Erfahrungswissenschaft 493. — Der konsequente Empirismus 495. — Die überempirischen Voraussetzungen der Gesetzeswissenschaften 497. — Die überempirischen Faktoren der wissenschaftlichen Geschichte 499. III. Di e metap hysische Objektivi tat Begriffe als Abbilder absoluter Wirklichkeiten 501. — Die metaphysische Objektivität der generalisierenden Wissenschaften 502. — Die metaphysische Objektivität der individualisierenden Geschichte 503. — Kritik der Geschichtsmetaphysik 504. — Die Geschichtsfeindlichkeit des konsequenten metaphysisehen Denkens 505. — Geschichte und Irrationalismus 506. — Kritik der Naturmetaphysik 508. — Begritfsrealismus als Wertrealismus 509, — Begriff und Idee 511. IV.DieObjektivitätder Werte Vorstellendes und wertendes Subjekt 513. — Formaler und materialer Subjektivismus 514. — Das wertende Subjekt und die Erkenntnisformen 515. — Das wertende Subjekt und das Erkenntnismaterial 516. — Realwissenschaftliche Objektivität und theoretische Wertgeltung 517. — Die unbezweifelbaren V oraussetzungen der Gesetzeswisserischaften 518. — Die theoretischen V oraussetzungen der Geschichte 519. — Die Wertvoraussetzungen der Geschichte des Naturerkennens 520. — Natur als wissenschaftliches Kulturprodukt 421. — Intellektualismus des Wertens 422. — Unbezweifelbarkeit als theoretisches Wertkriterium 523. — Intellektualismus und Voluntarismus 524. — Die überlogische Basis des realen Erkennens 525. — Der autonome Wille zur Wahrheit 526. — Form der Autonomie und Inhalt der Kulturwerte 528. —. Notwendige Beziehung des Realen auf den Wert der Autonomie 529. — Die empirische Objektivität der Geschichte und die "formalen Werte 530. V. Geschichte und Weltanschauung 531 Logik der Geschichte und Weltanschauungsfragen 531. — Philosophie als Wertlehre 532. — Das Problem' der Wertgeltung 533. — Werte und Normen 534. — Formale und materiale Wertgeltung 535. — Wertlehre und Geschichte 536. — Theoretische Philosophie und Natur 537. — Ethik und soziale Autonomie 538. — Wissenschaftliche Ethik und Normgebung 539. — Ethik und Natur 540. — Ethik und Individualität 541. — Allgemeingültigkeit der individuellen Normen 542. — Ethische Bedeutung des Durchschnittlichen 543. — Ethischer Individualismus und Sozialismus 544. — Ethische Bedeutung der Nation 545. — Das Humanitätsideal 546. — Das Uebernationaie und die historische Stufenfolge 547. — Das Menschliche als ethische Form 548. — Die einschränkende Bedeutung des Natürlichen in der Ethik 549. — Naturrecht und Rationalismus 550. — Normatives und historisches Recht 553. — Die Grenzen der geschichtswissenschaftlichen Begriffsbildung 555. — Das religiöse Wertproblem 556. T—Das Heilige 557. — Die Macht des .Geltenden und die überbegriffliche Wertrealität 558. — Die meta-physischen Wertprobleme 559. — Religiöser Glaube und geschichtliches Leben 560. — Der Formalismus der rationalen Metaphysik 561. — Die Relativität des Historischen 562. — Die Unvermeidlichkeit des historischen Elementes in aller Kultur 563. | ||||